„Ich lasse mich gerne begeistern“

Wahlkampfgipfel im Dürkheimer Haus
mit Alexander Schweitzer und vielfältigen Unterstützer-Beiträgen

Wahlkampfgipfel
Mit breiter und begeisternd vielfältiger Unterstützung hat Christoph Glogger am Donnerstagabend die heiße Phase seiner Bewerbung um das Amt des Bürgermeisters eingeleitet. Nach Monaten voller Gespräche – mit Bürgern vor Ort, mit nach Bad Dürkheim eingeladenen Experten und in einer Zukunftswerkstatt – durfte sich Glogger dabei geradezu euphorischer Zustimmung erfreuen.

Georg Kalbfuß, der erst als Bürgermeister der Stadt und dann als Landrat Maßstäbe gesetzt hat, bescheinigte dem jungen Kandidaten, sich „ganz außerordentlich aktiv, dynamisch und fleißig“ mit allen Dürkheimer Fragen vertraut gemacht zu haben. „Er bringt die intellektuellen Fähigkeiten mit, die ein Bürgermeister für Bad Dürkheim braucht“, zeigte er sich überzeugt und sprach eine klare Wahlempfehlung aus: Christoph Glogger habe Ideen für Zukunftsperspektiven und die Kraft, sie umzusetzen. Nicht als „König von Bad Dürkheim, sondern als „erster Diener seiner Stadt“, nicht im stillen Kämmerlein, sondern „gemeinsam mit allen, die wollen“ auf der Suche nach der besten Lösung.

Von Anfang an überzeugt davon, mit Christoph Glogger die Idealbesetzung für das Bürgermeisteramt gefunden zu haben, zeigte sich einmal mehr die Gruppe der parteiunabhängigen Unterstützer, die ihn zur Kandidatur ermutigt hatte. „Wir haben das Bedürfnis, mitzumachen“, erklärte Anja Hofmann. Christoph Glogger könne zielführend umsetzen, was in Dürkheim bisher fehle: Beteiligung auf Augenhöhe.

„Dass ich Menschen begeistern kann, liegt vermutlich daran, dass ich mich gerne von Menschen und guten Ideen begeistern lasse“
Christoph Glogger in seiner Begrüßung

„Ich habe selten einen Wahlkampf erlebt, der so wenig mit Kampf und so viel mit Konzepten zu tun hat“, bemerkte Alexander Schweitzer. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Mainzer Landtag bestärkte den Kandidaten in seinen politischen Schwerpunktsetzungen. Mit dem Thema „Gesundheitsstadt“ stelle er sich offensiv den Herausforderungen des demographischen Wandels und habe das Zeug dazu, die Menschen mitzunehmen, Entscheidungsprozesse zu moderieren und Netzwerke für die Umsetzung zu nutzen. Er betonte die guten Voraussetzungen, die in Dürkheim geschaffen worden seien, mahnte aber gleichzeitig: „Wer aufhört, besser zu werden, wird aufhören, gut zu sein“. Daher gelte es jetzt, die Chance des Wechsels zu ergreifen, damit auch künftige Generationen die Stadt gut aufgestellt fänden. Glogger habe die unternehmerische Kompetenz und dank seiner guten Vernetzung auch Unterstützung des Landes – gerade auch für seine unkonventionelle Art, Politik zu machen.

Wahlkampfgipfel SängerInnenDas bewiesen auch die begeistert aufgenommenen musikalischen Beiträge von Marike Senft, Mila Küssner, Gabriele Weiß-Wehmeyer und dem Dürkheimer Barden Reinhard Brenzinger.

Glogger seinerseits dankte allen, die ihn bisher so engagiert unterstützt hätten: „Was oft gesagt wird, dass ich Menschen begeistern kann – das liegt daran, dass mich Menschen begeistern können“, erklärte er mit Blick auf die vielen gemeinsamen Vorbereitungstreffen voller Kreativität. Er dankte dabei auch seinen Mitbewerbern für ihren Beitrag zu einem insgesamt fairen Wahlkampf.

Was er angehen wolle, wenn er in das Bürgermeisteramt gewählt werde? Glogger nannte Stichworte und erste Erfolge bereits während des Wahlkampfs, aus denen Konzepte entwickelt werden sollen, die über den Tag hinausgehen: Für Dürkheim als Gesundheitsstadt „eine kleine, feine Therme“, zu „gutem Wohnen“ in jedem Lebensalter, zur Stadtentwicklung und Verkehrsentlastung, zu einem Jugendtreff – und nicht zuletzt für einen Dürkheimer Weihnachtsmarkt. „Fertige Konzepte“ dürfe allerdings niemand erwarten. Im Gegenteil: „Wir wollen VORHER gemeinsam überlegen, was wir wollen, wie sich das anfühlt – und daraus dann gemeinsam die Konzepte für unsere Stadt entwickeln!“

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