Malu Dreyer auf Tuchfühlung

Malu Dreyer 13.06.15

Die Ministerpräsidentin zu Gast bei Christoph Glogger in der Traubenkur

„Ihr habt es aber schön hier!“ ruft Malu Dreyer, als sie auf die Terrasse der Traubenkur tritt. Sie hat sich beim Inhaber des Cafés Viktor Pastetenbecker untergehakt und der ist sichtlich stolz auf seinen prominenten Gast. (zum Video) Weiterlesen

Unterstützer legen los

Die Unterstützergruppe startet in die heiße Wahlkampfphase. Nach dem tollen Flashmob auf dem Römerplatz starten nun die dezentralen Aktionen. Zum Beispiel gibt es ab sofort das Unterstützer-Plakat fürs Auto oder Fenster:

Unterstützer-PlakatWer mitmachen möchte, findet die Materialien im Café Klatsch zu den üblichen Öffnungszeiten. Wenn viele mitmachen, gehen noch mehr wählen – für frischen Wind in Bad Dürkheim. 🙂
Ab sofort gibt es auch hier auf der Webseite die Möglichkeit, ein persönliches Unterstützer-Statement zu posten. Zur Unterstützerseite.

Und natürlich laufen die Vorbereitung für das große Unterstützer-Konzert: kommt alle am Samstag, den 20. Juni von 13.00 bis 20.00 Uhr ins Weingut Schäfer!

Zukunftswerkstatt macht ernst mit Bürgerbeteiligung

Zukunftswerkstatt im Alten Weingut

Zukunftswerkstatt im Alten Weingut

Im lauschigen Innenhof und den alten Gemäuern des Alten Weinguts am Maxbrunnen in der Dürkheimer Hinterbergstraße hatten sich am Dienstagabend (12. Mai) gleich fünf Gruppen der Zukunftswerkstatt versammelt, mit der Christoph Glogger, SPD-Kandidat für die Wahl des Dürkheimer Bürgermeisters, Bürgerinnen und Bürger einbeziehen will in seine Programmarbeit. Weiterlesen

Politik braucht Querdenker

K800_Stegner-TalkIn seine Geburtsstadt Bad Dürkheim ist heute Ralf Stegner, der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD gekommen, um Christoph Glogger im Bürgermeister-Wahlkampf zu unterstützen. Im gut gefüllten Hof des Café Klatsch diskutierte er mit dem Kandidaten, der Europaabgeordneten Jutta Steinruck und der bunt gemischten Runde über klare Kante in der Politik, über Mindestlohn, Bürgerversicherung und das Freihandelsabkommen mit den USA TTIP. Weiterlesen

Großer Andrang beim Auftakt der Bürgergespräche

Auftakt1Eine Wahlveranstaltung ganz besonderer Art erlebten am Donnerstagabend knapp 200 Interessenten: SPD-Bürgermeisterkandidat Christoph Glogger stellte sich zum Auftakt im Dürkheimer Haus den Bürgern vor. Der Andrang war groß – ein Zeichen, dass Christoph Gloggers Verständnis von Politik offenbar auf Gegenliebe trifft. Weiterlesen

Im Gespräch und vor Ort

Ein guter Bürgermeister hat das Ohr nah an den Menschen. Was bewegt die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine, die Initiativen? Was sollten wir unbedingt erhalten, weiter entwickeln – und wo brauchen wir neue Ideen und den Mut für Veränderung? Das will ich herausfinden – im Gespräch und vor Ort. Weiterlesen

Meine Bewerbungsrede: Neue Besen kehren besser

Rede vor dem SPD-Stadtverband zur Bewerbung als Bürgermeister-Kandidat
am 26. Januar 2015 in der Marktschänke

Nominierungsrede Ausschnitt

Liebe Bad Dürkheimerinnen und Bad Dürkheim,

liebe Genossinnen und Genossen,

es ist mir eine große Ehre und Freude hier zu stehen und ich bewerbe mich sehr gerne für das Bürgermeisteramt in Bad Dürkheim. Bad Dürkheim ist eine stolze Kreis- und Kurstadt, in der die Menschen gerne leben und gut wohnen, in der sie gut und erfolgreich arbeiten und in der sie sich erholen und gesund werden. Das macht Bad Dürkheim aus, aber es sind auch unsere ureigenen Themen als Sozialdemokraten und es sind natürlich auch meine Themen: gut leben, gut wohnen, gut arbeiten, gut erholen. Und zwar für alle Bürgerinnen und Bürger, im Stadtkern genauso wie in den Ortsteilen, in Hardenburg, Grethen-Hausen genauso wie in Seebach, Leistadt und Ungstein – und auch in der Trift.

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Neue Besen kehren besser

„Neue Besen kehren besser“ –
Aufbruchstimmung bei der Nominierung

Einstimmig wurde Christoph Glogger am Montagabend in der Dürkheimer „Marktschänke“ vom SPD-Stadtverband zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 28. Juni gewählt.

Zuvor hatte der 45-Jährige unter großem Beifall der Mitgliederversammlung einen neuen Politikstil und eine „ehrliche Politik“ angekündigt: Gut leben, arbeiten, wohnen und sich erholen – das bleibe gemeinsames Ziel der Dürkheimer Bürgerschaft. Aber sie verdiene „mehr als ein müdes ‚Weiter so!‘“. Es gehe darum, grundsätzlich alle Beteiligten ernst zu nehmen, einzubeziehen und einen Diskurs auf Augenhöhe zu führen. Das koste Anstrengung, aber sei das Handwerk, das ein Bürgermeister beherrschen müsse. Er selbst habe es als Medienwirt und Moderator zu seinem Beruf gemacht.

Entsprechend zuversichtlich zeigte sich Glogger, am Runden Tisch Lösungen auch für aus heutiger Sicht verfahrene Situationen zu finden. Durch Dialog und sensible Nutzung vorhandener Spielräume werde sich eine Sperrstunde für den Wurstmarkt vermeiden lassen. Für eine zu Dürkheim passende „Advents­veranstaltung“ bräuchten eigentlich nur „bereits bestehende Initiativen“ zusammengeführt werden.

DNominierung mit Ralf und Manfred Ausschnittas gelte in größerem Maßstab ebenso für die „Gesundheits- und Wellness-Stadt Bad Dürkheim“. Ein tragfähiges Konzept könne nur „aus den Stärken und aus den Ressourcen heraus entwickelt werden, die Bad Dürkheim schon hat“. Die derzeitige Stadtspitze habe keinen Plan B gehabt zu ihrer „großen“ Lösung mit einem privaten Investor. Daher müsse jetzt schleunigst gemeinsam mit allen Gesundheits-Akteuren vor Ort und über Parteigrenzen hinweg ein zukunftsfähiges Konzept entstehen. Er denke zum Beispiel an das Evangelische Krankenhaus, bei dessen Träger er aktiv sei, an die Kliniken und kirchliche Initiativen wie den Omega-Verein. In diesem Rahmen müsse dann „zügig eine kleinere feinere Lösung, gern auch in Zusammenhang mit dem Salinarium“ entstehen. Geld dafür stehe in Mainz bereit.

Energisch müsse auch die Ortsteil­entwicklung angegangen werden, um gutes Leben und Wohnen für junge Familien ebenso wie im hohen Alter zu ermöglichen. Das Mehrgenerationenhaus sei hier als Vorbildprojekt zu nennen. Für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Infrastruktur gebe es professionelle Instrumente, brauche es aber mindestens so den persönlichen Einsatz des Bürgermeisters.

Der überzeugte Bahnfahrer zeigte sich außerdem beeindruckt von der Vielzahl verkehrspolitischer Anfragen, die ihn seit Bekanntwerden seiner Bewerbung erreicht hätten. Mit der B271 beschäftige er sich schon lange und sehe gerade jetzt mit dem Baustart in Kirchheim eine „gute Chance, etwas in Bewegung zu bringen“. Der zweite Schritt müsse und werde der Ungsteiner Abschnitt sein.

Christoph Glogger, der seit 2003 Vorsitzender der Offenen Werkstatt ist, weiß um die Bedeutung von Leben und Arbeit „in guter und solidarischer Gemeinschaft“. Er freue sich besonders darauf, als Bürgermeister für die vielen Ehrenamtlichen da zu sein, sieht im „städtischen Klima“ die beste Förderung für den Wirtschaftsstanddort Bad Dürkheim, den er außerdem beim Breitbandausbau „ganz vorn mit dabei“ sehen will. Dadurch würden kommunikative Berufsbilder wie Gesundheit und Touristik gestärkt, so der studierte Medien- und Kommunikations­experte.

„Neue Besen kehren besser“ fasste der SPD-Bewerber seine Rede zusammen und warb damit für frischen Wind in den Rathausfluren und seinen unvoreinge­nommenen Blick. Er werde das Amt des Bürgermeisters „nicht nur ausüben, sondern ausfüllen und neu profilieren“.

Von Altbürgermeister Georg Kalbfuß wurde Glogger denn auch bescheinigt, er bringe nicht nur die intellektuellen Voraussetzungen mit, die das Amt des Bürgermeisters voraussetze, sondern auch Konzeption und Vision – vor allem aber „das politische Feuer“, das es brauche, um diese umzusetzen.

„Es wird ein Ruck durch die Stadt gehen“, zeigte sich auch Manfred Geis als Vorsitzender des Stadtverbands überzeugt. Und Ralf Lang, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat, versprach: „Mit Christoph Glogger wird es Politik mit ALLEN und für ALLE geben!“

27. Januar 2015